| Wie schon in der
vorherigen Geschichte "Der Hut ist weg" hat auch diese
Meckiepisode eine sich wiederholende Titelzeile, unter der die jeweilige
Folge benannt wird, wobei hier die grafischen Feinheiten fehlen.
Obwohl die Meckiseiten im Original farbig sind, wurden sie bisher
nur in Brauntönen gedruckt - was sich im Verlauf dieser Geschichte
ändert. Folge 14/1956 ist die erste auch in Farbe abgedruckte
Meckiseite, was den Künstlern endlich noch weitere Entfaltungsmöglichkeiten
eröffnet.
Dramatisch ausgedrückt könnte man den Inhalt als eine
Art "Rachefeldzug" beschreiben. Während die Meckifamilie
Urlaub in den Pyrenäen macht, will man das Geheimnis üm
die "bösen Geister" lösen, die die Dorfbewohner
dort malträtieren. Das gelingt natürlich, aber im Zuge
der Untersuchung wird Charly Pinguin das Opfer eines naschsüchtigen
Bären, kulturfremder Höhlenmenschen und eines in den Wäldern
lebenden Stammes von Schraten. Ein Pinguin sieht rot, verbündet
sich mit den Plagegeistern, den Raben, und zahlt es den Missetätern,
die ihm so üble Streiche gespielt hatten, in gleicher Münze
heim.
Am Ende spannt er sogar einen wilden Wespenschwarm für seine
Aktionen ein, was dazu führt, dass die Freunde aus dem Gebiet
nur noch als Wespen verkleidet entkommen können. |