Überraschenderweise hat der Redaktionsigel
hier das Bedürfnis, sich für einige Zeit von seinen Freunden
zu erholen und so verschwindet Mecki spurlos.
Was folgt, sind 17 Folgen von Abenteuern von Charly Pinguin und
dem Schrat, die versuchen, Mecki wiederzufinden, was ihnen in Folge
32 des Jahres 1956 dann auch gelingt.
Die Titelgestaltung der vorherigen Folgen wird hier umgekehrt:
Der Folgentitel wird jetzt groß geschrieben und der sich wiederholende
Titel der Geschichte "Mecki ist spurlos verschwunden"
erschient kleingeschrieben darunter. Selbst die fantasievolle Titelgestaltung
der beiden vorherigen Geschichten wird zurückgenommen und durch
einfache Schrift ersetzt.
Zunächst geht es erst einmal darum, dass die beiden "Verfolger"
Charly und Schrat genug Geld verdienen, um die Verfolgung überhaupt
erst einmal aufnehmen zu können, was bereits genug Aufregung
stiftet, um mehrere Folgen zu füllen. Schließlich bricht
der Schrat sogar seinen Versuch ab und eröffnet im Grunde ein
neues Abenteuer in einem Puppentheater, wo er einen Kasper zum Leben
erwecken will. Mit Hilfe eines Zauberbuches und einer fliegenden
Badewanne wird dann aber die gemeinsame Suche wieder aufgenommen
und im Reich des Neptun der "Verein zur Auffindung des lieben
Mecki" gegründet, was aber auch nicht weiter hilft.
Die Spur wird heißer, als der Makler Pankratius Spekulatius
das Schloß Meckernich in Folge 27/1956 zum Verkauf anbietet
und den Schrat und Charly zum Aufräumen des Schlosses bringt,
indem er den Anschein erweckt, als sollte der neue Schlossherr Mecki
werden.
Als der Schwindel auffliegt, führt der Weg die Suchenden letztendlich
zum Mamagassoberg,wo Mecki schon die ganze Zeit über nach Schätzen
für ein Museum sucht. In Folge 32/1956 sind die Freunde dann
endlich wieder vereint. |