Der Redaktionsigel hat
auch in dieser Episode seine Heimat noch nicht wieder erreicht und
macht die Entdeckung, dass die nahebei lebenden Königskinder
Alabaster und Elfenbeinchen keine Freude am Leben haben, weil ihnen
das Spielen verwehrt wird. Nach einigen Ausbrüchen der beiden
erreicht es Mecki schließlich, dass sie sich einer Malschule
anschließen dürfen und ihre Lebensfreude wiederfinden.
Kurz darauf wird er aber nach Amerika abberufen, wo einige wichtige
Aufgabe ihn erwartet: Er soll sein gerade erschienenes Buch "Mecki
bei den Indianern" dem Apachenhäuptling Winnetou als Geschenk
überreichen. Sein Erscheinen in den USA ist von dem dort üblichen
Starrummel begleitet, den seine Freunde in Deutschland endlich zu
Hause am Fernseher mitverfolgen können. Ohne Mecki treiben
Charly und der Schrat ihr übliches Chaos und am Ende erfindet
der einfallsreiche Pinguin aus Versehen auch noch eine Spülmaschine.
Leider geht die ursprüngliche Idee der Geschichte durch Meckis
Marketing-Tour verloren und auch die guten Gags der einzelnen Seiten
können nicht über die Tatsache hinwegtrösten, dass
die Dominanz der Buchvermarktung hier zu groß ist. |